Pensionsluxus

11.7.2017 – In den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es viele Ehen mit Einzelkindern. Sie sollten es „besser“ haben als die Eltern, geboren im zweiten Weltkrieg oder kurz darnach. Das führte dazu, den Mangel aus der eigenen Kindheit mit dem Wohlstandsrausch der 70er und 80er Jahre zu kompensieren. Gleichzeitig konnte man dem Einzelkind meist eine sehr gute Schulbildung ermöglichen.

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Die heute in den 30- bis 40ern ihres Lebens arbeitenden Einzelkinder erwartet eines Tages in vielen Fällen eine hohe Vermögenskonzentration. Dagegen entwickelt sich gerade jetzt etwa in Wien ein zunehmender Bedarf an Kleinstwohnungen, sog. Smartwohnungen mit hohen Mieten. Dazu zunehmend unerschwingliche Immobilienpreise. Eine weitere Facette der Gesellschaftsspaltung.

„Vermögenskinder“ können für ihre Pensionsabsicherung geerbten Wohnraum ertragreich nutzen. Andere, ohne diesen Vermögensvorteil, erreichen wenig Wohlstand und verlieren Einkommen durch hohe Fixkosten für Wohnraum. Sparen für die Pension ist bereits ein Luxus.

Ich wünsche mir unabhängig von Wahlen engagierte Menschen, die eine Politik mit ganzheitlichen Perspektiven und pragmatischen Umsetzungen zügig vorantreiben. Dann sollte das Pensionseinkommen kein Luxus mehr sein.

Walter Michael Fink

office@RMF.at

zum Artikel: „Was Witwen und Witwer an Hinterbliebenen-Pension bekommen”.

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