Kurz notiert

12.1.2018 – Helvetia startete neuen Markenauftritt mit „Dreiklang“. – Eine Umfrage erhebt derzeit, inwieweit sich die Wahrnehmung von Kunden und jene von Beratern in puncto Altersvorsorge und Beratung decken. – Der ÖAMTC fordert „klare gesetzliche Regeln“ für den Umgang mit Daten im „digitalisierten“ Auto. – Die VIG fusioniert zwei Gesellschaften im Baltikum.

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Aktuelle Meldungen der letzten Tage kurzgefasst:

Helvetia erneuerte Markenauftritt

Der neue Markenauftritt der Helvetia (Bilder: Helvetia)
Der neue Markenauftritt der Helvetia
in Österreich (Quelle: Helvetia).
Zum Vergrößern Bild anklicken.

„einfach. klar. helvetia.“ lautet der neue Claim der  Helvetia Versicherungen AG, der seit Jahresbeginn das schon bisher bekannte Dreieckslogo des Versicherers ergänzt.

Der neue Markenauftritt erzähle „Kurzgeschichten in drei Worten“, die individuell auf jede Lebenssituation und das dazu passende Versicherungs- oder Vorsorgeprodukt zugeschnitten werden können.

„Durch die geschriebenen Dreiklänge entstehen Bilder im Kopf, die uns helfen, unsere Botschaften einfach und klar zu vermitteln“, erklärt Marketing-Leiterin Karin Lang.

„Der erste Teil des Dreiklangs steht für das Thema, der mittlere Teil für die Herausforderung und der letzte Teil für die Lösung.“

Umfrage: Wie Berater Kundenwünsche einschätzen

Inwieweit stimmt die Wahrnehmung der Kunden mit jener der Beratern überein? Der Ökonom Bernd Ankenbrand, Professor an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt, führt aktuell Erhebungen zu dieser Frage durch.

Hierfür werden einerseits Kunden gefragt, was ihnen bei Altersvorsorge und Beratung wichtig ist. Auf der anderen Seite werden Berater gefragt, was sie glauben, was den Kunden wichtig sei.

Österreichische Berater, die sich an der „Value Perception Gap“-Studie beteiligen möchten, sind eingeladen, den Online-Fragebogen auszufüllen. Unterstützt wird das Projekt von der Standard Life Versicherung.

ÖAMTC: „Klare gesetzliche Regeln“ für Nutzung von Auto-Daten

Anlässlich der baldigen Einführung des „E-Call“-Notrufsystems äußert der ÖAMTC datenschutzrechtliche Bedenken und fordert „klare gesetzliche Regeln zur Datenerfassung und -weitergabe aus dem Auto“.

Das E-Call-System erfordere nämlich zusätzliche Informationstechnik im Auto, die „auch für andere Zwecke als den automatischen Notruf“ genutzt werden könne, so Bernhard Wiesinger, Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung.

Der Club nennt hier etwa eine Weiterleitung von Daten an Vertragswerkstätten oder Versicherungen, die damit beispielsweise Wartungserinnerungen aussenden oder auch individuell zugeschnittene Versicherungsangebote erstellen könnten.

„Fahrzeugbesitzer haben nicht nur einen Anspruch auf Datentransparenz, sie müssen zudem auch frei wählen können, ob und wem welche Daten zur Verfügung gestellt werden“, so Wiesinger.

Vienna Insurance Group: Fusion im Baltikum

Die lettische Aufsicht hat laut Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe kurz vor Jahreswechsel die Fusion der VIG-Gesellschaften Interrisk Vienna Insurance Group AAS und BTA Baltic Insurance Company AAS genehmigt.

Beide Unternehmen haben ihren Sitz in der lettischen Hauptstadt Riga und sind in allen drei baltischen Staaten aktiv. Die Verschmelzung soll die Vertriebskraft der beiden Gesellschaften bündeln und den Auftritt durch die gemeinsame Marke BTA Baltic im gesamten Baltikum stärken.

Die VIG ist in allen baltischen Staaten außerdem mit der Compensa im Nichtlebengeschäft und mit der Compensa Life in der Lebensversicherung vertreten. In den ersten neun Monaten 2017 erwirtschafteten alle baltischen VIG-Gesellschaften nach Konzernangaben ein Prämienvolumen von rund 240 Millionen Euro.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Altersvorsorge · Lebensversicherung · Marketing · Marktforschung
 
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