Kurz notiert

17.2.2017 – Die VBV-Pensionskasse stellt einen beachtlichen Teil ihres Aktienportfolios auf „Low Carbon“ um. – HDI Leben Österreich gehört jetzt zum Netzwerk „Leitbetriebe Austria“. – Generali und FK Austria verlängern ihre Kooperation.

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Aktuelle Meldungen der letzten Tage kurz gefasst:

VBV-Pensionskasse verkleinert ihren CO2-Fußabdruck

Wie die VBV-Pensionskasse AG mitteilt, hat sie mit Jahresbeginn ihren größten österreichischen Aktien-Spezialfonds, den „VBV Passive World Equities Fonds“, vollständig auf „Low Carbon“ umgestellt.

Damit habe sie die CO2-Intensität ihres Portfolios „um 55 Prozent beziehungsweise rund 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr“ reduzieren können. „Das entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von zirka 40.000 Diesel-Pkws in Österreich.“

Der Fonds umfasse ein Volumen von aktuell rund 850 Millionen Euro beziehungsweise rund 1.600 Einzeltitel und mache rund 40 Prozent des gesamten VBV-Aktienportfolios aus.

Im Übrigen werde im Lauf des Jahres ein Umweltmanagement-System für alle Bereiche eingeführt und nach der internationalen Norm ISO 14001 zertifiziert werden, kündigt das Unternehmen an.

HDI Leben in den Kreis der „Leitbetriebe Austria“ aufgenommen

Michael Miskarik, Monica Rintersbacher (Foto: HDI Leben)
Michael Miskarik, HDI Leben Österreich, und Monica
Rintersbacher, Geschäftsführerin Leitbetriebe Austria
(Foto: HDI Leben).

Die HDI Lebensversicherung AG, Direktion für Österreich gehört nun zu den „Leitbetrieben Austria“.

Das Leitbetriebe Austria Institut definiert einen Leitbetrieb als Unternehmen, das „nicht auf kurzfristige Gewinne setzt, sondern auf nachhaltigen Unternehmenserfolg“, und welches „Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt“ übernimmt.

Für die Verleihung des Zertifikats „Leitbetriebe Austria“ prüft das Institut mittels eines Scoring-Verfahrens, das „grundsätzlich mit einem Rating-Verfahren vergleichbar ist“, die Erfüllung einer Reihe von Kriterien.

„Wir sind stolz und fühlen uns sehr geehrt“, sagt Michael Miskarik, Leiter der HDI Leben in Österreich. „Durch das persönliche Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters werden unsere Service- und Qualitätsstandards im Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern erst mit Leben erfüllt“, so Miskarik.

Generali und Austria gehen in die Verlängerung

Vertragsverlängerung (v.l.n.r.): Austria-Vorstand Markus
Kraetschmer, Austria-Präsident Wolfgang Katzian,
Generali-CEO Alfred Leu und Generali-Marketing-Leiter
Tilman Buchner (Foto: Generali/Martina Draper)

Nach dem 2016 erfolgten Spatenstich für den Umbau der Generali-Arena zu einer UEFA-Vier-Sterne-Arena – sie soll im Juli 2018 eröffnet werden – haben Generali Versicherung AG und FK Austria Wien die Fortsetzung ihrer Kooperation besiegelt.

„Der neue Vertrag, der nun bereits zum zweiten Mal vorzeitig verlängert wird, gibt uns Planungssicherheit und zeigt, wie wichtig sowohl uns als auch der Generali diese Zusammenarbeit ist“, sagt Austria-Präsident Wolfgang Katzian.

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sei es keine Selbstverständlichkeit, „den Weg über so viele Jahre gemeinsam zu beschreiten, das ist ein Zeichen von Stabilität und großem gegenseitigen Vertrauen“.

Die Generali unterstützt seit 1996 die Nachwuchsmannschaften von der U7 bis zur U14. Seit Juli 2009 scheint sie mit ihrem Logo auf den Trikots der Spieler der Kampfmannschaft auf. Seit 2011 trägt das Stadion den Namen des Versicherers.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Lebensversicherung · Marketing · Mitarbeiter · Pensionskasse · Pkw · Rating
 
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