If you pay peanuts ...

12.4.2013 – Als fachkundiger Vermögensberater/Versicherungsmakler mit entsprechender Verantwortung seinen Klienten gegenüber, hohen fachlichen Anforderungen, enormer Hapftungsproblematik und einem sich ständig ändernden Markt- und Produktumfeld sollte das „Ergebnis unterm Stich“ mit solchen anderer beratender Berufe vergleichbar sein.

Ich kenne keinen guten Steuerberater, Rechtsanwalt oder niedergelassenen Arzt, der für ein Bruttoeinkommen von 30.000 Euro im Jahr arbeiten gehen würde ...

Stundenbasierende Honorare müssten sich also eher im Bereich 300 bis 500 Euro ohne USt. bewegen, um entsprechende Qualität liefern zu können. Aber wie heißt ’s so schön: „If you pay peanuts, you get monkeys.“

PS: Ich komme gerade von einer fünfwöchigen Reise aus Asien zurück – dort stehen unabhängige Experten in Finanzangelegenheiten am oberen Ende der Imageskala ...

DI Wolfgang Türk

vermoegen@aon.at

zum Leserbrief: „Honorar müsste noch wesentlich höher sein”.

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