19.1.2012 – Man hat hier ein „Geheimnis“, nämlich dass es in Österreich massive Einkommensunterschiede gibt, offenbart und auch scheinbar spät aber doch erkannt, dass mit den von manchen Versicherern angebotenen Vorsorgeprodukten heute aus gutem Grund viel weniger Geschäft zu machen ist.
Der Trend beim Autokauf, Geschenken und Fernreisen zeigt deutlich auf, Herr und Frau Österreicher geben, statt müde Fonds etc. zu füttern, lieber ihr Geld aus und haben jetzt was davon – ein verständlicher Standpunkt und gut für die Wirtschaft, zumindest die Konsumgüterindustrie. Andere schauen hingegen durch die – leicht klebrigen? – Finger.
Gerald Winterhalder
zum Artikel: „Vorsorge 2012 – mal fehlt das Geld, mal der Wille”.
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