Denkanstoß für hartgesottene Veweigerer der privaten Vorsorge

4.8.2014 – Zunächst einmal danke für diese prägnante Information. Es tut gut, einfach unbestreitbare Fakten zu kennen – interpretieren kann ja dann jeder für sich. Unsere Politiker interpretieren ja grundsätzlich so, dass Vorsorge nicht nötig ist, weil ohnehin der Staat alles (und natürlich besser als jede private Einrichtung) erledigt.

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Wenn man sich diese Zahlen ansieht – vor allem angesichts der Relation zum Bruttonationalprodukt – dann sollte aber doch auch hartgesottenen Veweigerern der privaten Vorsorge (wie beispielsweise Khol, Blecha, Krainer) die ersten Zweifel aufkeimen.

Ist es wirklich denkbar, dass dieses Ausgabenniveau gehalten werden kann, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Pension gehen und die seit Jahrzehnten schwachen Jahrgänge die immer größer werdende Last stemmen sollen?

Wir werden um staatliche Minderausgaben nicht herumkommen – und entweder verarmen die Pensionisten – oder sie beginnen zeitgerecht mit der Eigenvorsorge. Und dafür ist es eigentlich schon 3 Minuten nach zwölf!

Weg mit der Schönrederei, her mit einem stringenten Fördersystem für Eigenvorsorge. Das nutzt der gesamten Volkswirtschaft und dem sozialen Frieden!

Rudolf Mittendorfer

r.mittendorfer@unabhaengigeswirtschaftsforum.at

zum Artikel: „Pensionen, Gesundheit & Co.: Wie viel der Staat ausgibt”.

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