25.4.2012 – Offensichtlich sind die Beteiligten in Österreich in der Debatte rund um die Vergütungen der Makler schon weiter fortgeschritten und tragen eher Argumente und Fakten als Vorurteile und Ideologien vor.
Da sind wir hier in Deutschland insgesamt (leider) noch nicht. Auch von politischer Seite ist es bei uns derzeit so, dass der so genannten „Honorar“-Beratung leider sehr unkritisch das Wort geredet wird.
Und die Verbraucherzentralen (=Konsumentenschützer) nehmen für sich in Anspruch, die alleinigen Interessenvertreter der Kunden zu sein und fordern daher erhebliche staatliche Zuschüsse für ihre Arbeit.
Andreas Reissaus
zum Artikel: „„Die Provisionsdebatte ist gar keine Provisionsdebatte“”.
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