20.10.2008 – Man musste nicht mit hellseherischen Gaben ausgestattet sein um diesen an und für sich ja logischen Trend vorherzusehen. Der grobe und nur für die Assekuranz lukrative Unfug, das Lebensrisiko mit dem Sparrisiko zu koppeln, ist eine ausgesprochen österreichische Spezialität. Kann sein , das das auch jetzt nach dem noch unwissenden Osten getragen wird, im westlichen Ausland schüttelt man dazu nur den Kopf.
Der Bedarf für Ablebensschutz fällt in der Regel, hingegen wird bei steigenden Lebenshaltungskosten oft die Anpassung der Pensionsvorsorge vernachlässigt. Was Gold und Immobilien anbelangt muss man nur Jänner 2008 mit heute vergleichen, dann hat man die Antwort.
Ing. Gerald H. Winterhalder
zum Artikel: „„Risiko und Anlage trennen sich””.
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