Mehrkostenversicherung als Alternative

21.8.2014 – Die Betriebsunterbrechungs-Versicherung hat zweifelsohne ihre Berechtigung und ist für ein Unternehmen oft „überlebenswichtig”. Allerdings sind bei manchen Risken, wie zum Beispiel Ausfall der Technik, die Kosten oft so hoch, dass viele Unternehmer sich nicht weiter damit befassen.

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Dabei gäbe es eine sehr sinnvolle und weitgehend noch unbekannte Alternative: die Mehrkostenversicherung. Die Grundidee ist: Statt untätig zu warten bis alles wieder tadellos läuft, sich aber inzwischen viele Kunden verlaufen haben, mit allen vertretbaren Mitteln weiter zu improvisieren, sei es durch die Produktion außer Haus, durch eine dritte Schicht, Leihmaschinen oder zusätzliches Personal. Kurz: Die Produktion läuft weiter, wenn auch die Mehrkosten den Gewinn „fressen” — und genau das zahlt dann der Versicherer. Hauptsache, es stehen keine Räder still.

Wir haben damit schon praktische Erfahrungen gemacht: So hatte eine Fabrik einmal ein paar Monate eine alte Dampflok im Hof stehen, die den zerstörten Kessel einwandfrei ersetzen konnte, auch ein Leihkompressor war kurzfristig aufzutreiben.

Wenn man jetzt noch gemeinsam mit der Betriebsleitung schon vor einem Schadenfall überlegt, was bei welchem Ausfall alternativ zu machen wäre und vielleicht auch nach Ersatz vorfühlt, ist man ein großes Stück weiter „auf der sicheren Seite”.  Das ist eine Sache für echte Profis, aber wenn es klappt, hat man viel an Reputation gewonnen.

Gerald Winterhalder

office@alcor.at

zum Artikel: „Tabuthema Betriebsunterbrechung: Reden wir darüber!”.

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