Risiko ist eben kein statistischer Mittelwert

8.8.2016 – Ich hätte nicht auf eine „Berufskrankheit“ abgestellt, sondern auf einen Unfall (und dabei auch mit Versicherungsbedingungen aus der privaten Unfallvorsorge argumentiert), da wären die Chancen auf Geldleistung von der AUVA wohl größer gewesen.

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Jedenfalls dokumentiert der Fall deutlich, warum Versicherungsmakler sich bemühen, eine möglichst weitreichende Deckung (zum angemessenen Preis) für ihre Kunden zu finden und das Standardprodukt mit dem Aktionspreis oft wegen Unbrauchbarkeit links liegen lassen: Aus Sicht des Versicherten ist Risiko nicht ein statistischer Mittelwert, sondern persönliche Betroffenheit, die unkalkulierbar und deswegen unvorhersehbar ist.

Christoph Ledel

christoph@ledel.biz

zum Artikel: „Ein Zeckenbiss und seine Folgen vor dem OGH”.

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