8.1.2009 – Wenn man die Praxis bei Anwendung der Sonderklassetarife speziell durch gewisse Primarii kennt, fragt man sich, ob nicht zu viel von den Krankenanstalten und Medizinern verlangt wird. Eine simple Geburt, ein ganz normaler, natürlicher Vorgang, hat die Krankenversicherung bei der Geburt meines Sohnes rund 6000 Euro zusätzlich gekostet.
Wofür?
Vielleicht dafür, dass der Primar im Golfdress, der die Patientin selbst nie behandelt hat, wie ein Wirbelwind durch die Zimmer tobt und nach einem launigen „eh alles bestens?“ blitzartig Richtung green verschwindet? Das war schon vor 26 Jahren!
Ing. Gerald H. Winterhalder
zum Artikel: „Vertragsloser Zustand bei privaten Krankenversicherungen?”.
Ihre Leserbriefe können für andere Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein. Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare unter den Artikel in das dafür vorgesehene Eingabefeld.
Die Redaktion freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt ist. Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu! Schreiben Sie bitte an redaktion@versicherungsjournal.at.
Allgemeine Pressemitteilungen erbitten wir an meldungen@versicherungsjournal.at.
