Wer virtuell nicht existiert, wird auch real verschwinden

21.10.2015 – Viele Finanz- und Versicherungsberater sind der Meinung, dass Versicherungs- und Geldanlageprodukte nicht über das Internet verkauft werden können, da zu beratungsintensiv und komplex.

WERBUNG

Richtig, aber in Wirklichkeit wird auch nicht das Produkt verkauft. Sondern der Berater verkauft vordergründig sich selbst. Der Kunde kauft keine Unfallversicherung. Sondern die Sicherheit, nach einem Unfall finanziell abgesichert zu sein. Und dieses gute Gefühl verkauft der Berater.

Um sich als vertrauenswürdiger, kompetenter und professioneller Berater (Experte) zu präsentieren, eignet sich das Internet perfekt. Kein anderes Medium ermöglicht eine derart kostengünstige und reichweitenstarke Vermarktung.

Fakt ist, wie bereits im Artikel erwähnt, wer nicht virtuell gefunden wird, existiert für viele potentielle Kunden nicht und wird demnach auch in der realen Welt verschwinden.

Bernhard Schuster

office@gut-oder-schlecht.at

zum Artikel: „Die Mehrheit kauft bereits im Internet ein”.

WERBUNG
WERBUNG
Die besten Vertriebstipps für Praktiker!

Fondsverkauf einfach gemacht

Warum nicht einfach Fonds verkaufen?

Wie Sie Kunden gewinnen und erfolgreiche Verkaufsgespräche führen.

Mehr Informationen und zur Bestellung...

Ihr Wissen und Ihre Meinung sind gefragt

Ihre Leserbriefe können für andere Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein. Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare unter den Artikel in das dafür vorgesehene Eingabefeld.

Die Redaktion freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt ist. Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu! Schreiben Sie bitte an redaktion@versicherungsjournal.at.

Allgemeine Pressemitteilungen erbitten wir an meldungen@versicherungsjournal.at.

WERBUNG
Neu! Assekuranzchefs reden Tacheles

Kunden gewinnen mit Vorträgen

Wohin steuert die Versicherungswirtschaft und was planen ihre Manager in punkto Vertrieb, Service und Produkte? Für Einblicke in die strategischen Planungszentren klicken Sie hier…

weitere Leserbriefe