Kunden müssen wegen Brexit informiert werden

29.6.2018

Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (Eiopa) hat am Donnerstag eine – an die nationalen Aufsichtsbehörden gerichtete – Stellungnahme rund um den herannahenden EU-Austritt Großbritanniens veröffentlicht.

Versicherungsunternehmen und -vermittler treffe die Pflicht, Kunden rechtzeitig über mögliche Auswirkungen des Brexits auf deren grenzüberschreitende (zwischen dem Vereinigten Königreich und den EU-27) Verträge zu informieren.

Zudem gelte es, gegebenenfalls Maßnahmen zu setzen, die die weitere Servicierung auch nach dem Austritt sicherstellen. Die Kunden sollen auch über diese Maßnahmen unterrichtet werden – beziehungsweise darüber, wenn und warum keine ergriffen werden.

Die Stellungnahme der Eiopa („Opinion on disclosure of information to customers about the impact of the withdrawal of the United Kingdom from the European Union“) und ein Dokument mit Fragen und Antworten – beide in englischer Sprache – können von einer gesonderten Webseite der Eiopa heruntergeladen werden.

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Altersversorgung · Betriebliche Altersversorgung
 
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