29.9.2026 – Mit „Sorgenfreies.Zukunftsnest“ richtet sich die Wiener Städtische an Personen, die für ihren Nachwuchs vorsorgen wollen. Begleitet wird dies von einer im Sommer durchgeführten Umfrage. Dieser zufolge kann sich knapp die Hälfte vorstellen, hierfür monatlich 100 Euro zur Seite zu legen. Mehrheitlich werde die Zeit rund um die Geburt als richtiger Zeitpunkt betrachtet, an die Vorsorge zu denken.

„Sorgenfreies.Zukunftsnest“ nennt sich ein neues Produkt, mit dem die Wiener Städtische Kunden zur Vorsorge für Kinder, Enkel- und Patenkinder gewinnen will.
Das Hybridprodukt aus klassischer und fondsgebundener Lebensversicherung kann bis zum 15. Lebensjahr abgeschlossen und später vom erwachsenen Kind als eigene Vermögens- und Altersvorsorge weitergeführt werden.
Das angesparte Kapital könne später beispielsweise für Ausbildung, Führerschein oder die erste eigene Wohnung eingesetzt werden, betont die Städtische. „Ein Versorgerschutz stellt zudem sicher, dass die Vorsorge auch im Falle des Ablebens der vorsorgenden Person weitergeführt wird.“
Erhältlich ist das Produkt ab 30 Euro pro Monat. „Viele Eltern würden laut Umfrage jedoch deutlich mehr in die finanzielle Zukunft ihrer Kinder investieren: 42 Prozent können sich vorstellen, dafür monatlich 100 Euro zur Seite zu legen“, hält die Städtische fest.
Sie bezieht sich damit auf eine eigene Umfrage, die im Sommer unter 1.000 Müttern und Vätern in Österreich durchgeführt wurde. Wie sie berichtet, treffen demnach „sieben von zehn Müttern und Vätern bereits früh entsprechende Vorsorgemaßnahmen“.
Den Zeitpunkt, damit zu beginnen, sich mit der finanziellen Vorsorge zu beschäftigen, sehen laut der Umfrage 58 Prozent bereits während der Schwangerschaft bzw. rund um die Geburt gekommen. Mehr als ein Fünftel halten es für richtig, bereits bei einem konkreten Kinderwunsch damit anzufangen, für 24 Prozent ist der Schuleintritt der geeignete Zeitpunkt.
Was sind die Motive für eine finanzielle Vorsorge? Für 63 Prozent der Eltern sei es der Wunsch, ihren Kindern einen guten Start ins Erwachsenenleben zu ermöglichen.
Für 37 Prozent ist es die Vorsorge für den Fall, dass einem Elternteil etwas zustößt. Sicherheit und Werterhalt des angesparten Kapitals spielen ebenfalls eine Rolle.
„Auch konkrete Ziele wie die Finanzierung einer Ausbildung oder die spätere Anschaffung von Wohnraum zählen zu den zentralen Beweggründen“, fügt die Städtische hinzu.
Besonders wichtig sei Eltern auch, dass ihre Kinder im Alter nicht von Altersarmut betroffen sind (46 Prozent) und dass sie finanziell unabhängig bleiben (41 Prozent).
„Schuldenfreiheit, ausreichend finanzieller Spielraum für Freizeit und Reisen sowie die Sicherung des gewohnten Lebensstandards zählen für mehr als zwei Drittel ebenfalls zu den zentralen Wünschen.“
Ihre Leserbriefe können für andere Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein. Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare unter den Artikel in das dafür vorgesehene Eingabefeld.
Die Redaktion freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt ist. Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu! Schreiben Sie bitte an redaktion@versicherungsjournal.at.
Allgemeine Pressemitteilungen erbitten wir an meldungen@versicherungsjournal.at.
Der VersicherungsJournal Newsletter informiert Sie von montags - freitags über alle wichtigen Themen der Branche.
Ihre Vorteile



