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Thema des Tages vom 8.10.2019 << vorherige Ausgabe nächste Ausgabe >>
Der Ofensetzer hatte keine Gewerbeberechtigung, der Endbefund wurde ohne Überprüfung ausgestellt. Nachdem es zu einem Brand gekommen war, stellte sich die Frage, wer haftet. Der Fall landete beim Obersten Gerichtshof. mehr ...
Nachrichten
Verschwimmende Grenze zwischen Finanzdienstleistung und Technologie, „ökosystemischer“ Kundenkontakt, Öffnung der nationalen Märkte – darüber diskutierte ein Panel bei der FMA-Aufsichtskonferenz. mehr ...
G&O Brokernet und CBN Brokernetwork wollen „Teile des Weges gemeinsam gehen“. Sie haben sich dazu drei Bereiche vorgenommen. (Bild: G&O Brokernet) mehr ...
Das Beratungs- und Kundenbetreuungssystem „All in One“ wird durch ein neues Update weiter ausgebaut. mehr ...
Meistgelesene Nachrichten der letzten 5 Ausgaben
Ab dem 18. Lebensjahr sehen die Bedingungen für eine Zahnzusatzversicherung keine Kinderprämie mehr vor. Eine Versicherungsnehmerin wollte dies nicht akzeptieren und reichte Klage gegen den Versicherer ein. Der Fall landete beim Obersten Gerichtshof. (Bild: Tingey Injury Law Firm) mehr ...
Nach einem Unfall forderte der Haftpflichtversicherer vom Unfalllenker Regress im zulässigen Höchstausmaß. Zusätzlich wollte sich der Versicherer aber auch bei dessen Vater regressieren, dem das Fahrzeug gehörte und dem er eine Obliegenheitsverletzung vorwarf. Der Fall landete beim OGH. (Bild: Tingey Injury Law Firm) mehr ...
Das VersicherungsJournal sprach mit Merkur-CFO Andreas Gaugg über die Gründe für die Verschmelzung von Merkur und Merkur Leben, über die Positionierung des Konzerns, Synergien und künftige Herausforderungen. (Bild: Merkur) mehr ...
Bei einer Veranstaltung auf einer Motorsport-Rennstrecke, die keinen Wettkampfcharakter hatte und bei der es auch keine Zeitnahme gab, ereignete sich ein Unfall. Der Unfalllenker steht auf dem Standpunkt, es habe sich um ein Fahrsicherheitstraining gehandelt, der Vollkaskoversicherer verweigert aber eine Zahlung. Zu Recht? (Bild: Tingey Injury Law Firm) mehr ...
Als er in betrunkenem Zustand von einem Hochstand einen Ansitzsack holen wollte, unterschätzte ein Versicherungsnehmer die Gefahren und stürzte mehr als drei Meter in die Tiefe. Dem OGH stellte sich die Frage, ob der private Krankenversicherer Behandlungskosten und Tagegeld zahlen muss. (Bild: Tingey Injury Law Firm) mehr ...
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