... aber gegessen wird zu Hause

30.1.2014 – Das – verständliche – Verhalten der Österreicher im Zusammenhang mit Internetprodukten erinnert frappant an bekannte Szenen aus so mancher Ehe: Man kann sich ruhig den „Gusto“ auswärts, also im Net, holen, aber gegessen, also abgeschlossen, wird zu Hause.

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Wer sich genauer mit dem Internet befasst, hat nämlich rasch mitbekommen, dass in diesem neuen Medium so gut wie alles, also von wirklichem „Irrtum“ bis zu massivem Betrug, möglich ist. Man weiß so gut wie nichts über so manchen Anbieter und ein farbenprächtiger Auftritt ist noch lange keine Garantie, dass alles einwandfrei ist.

Wie „seriös“ es da zugehen kann, zeigen zum Beispiel unrealistisch hohe Versand- und Bearbeitungsspesen und auch die Tatsache, dass Personaldaten viel zu oft einfach ohne Zustimmung weitergegeben werden, und man dann zum Beipsiel fast täglich mit „tollen Reiseschnäppchen” aller möglichen Anbieter belästigt wird, nur weil man einmal im Internet gebucht hat.

Was der Konsument tatsächlich braucht und wünscht, ist der seriöse, persönliche Kontakt. Das zeigt diese Studie ja auch eindeutig.

Gerald Winterhalder

office@alcor.at

zum Artikel: „Wie bereit die Konsumenten zum Online-Abschluss sind”.

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