„Am End’ was kana nix“

21.1.2014 – „Am End’ was kana nix“, sprach Ferdinand Raimund schon im vorvorigen Jahrhundert. So verständlich der Sachverhalt vom OGH aus Kundensicht auch argumentiert ist, so bedenklich sind die unausgesprochenen Schlussfolgerungen daraus.

Müssen wir demnächst auch mögliche Aushebelungen von Bedingungen durch die Judikatur in unsere Beratung einbeziehen – sprich Produkte auswählen, deren Bedingungen erwarteterweise im Schadenfall vor Gericht nicht halten?

Aber bei Provisionsverbot für unabhängige Makler wird das ja alles kein Problem sein; die werten Kunden werden Schlange stehen, um für derartige Diskussionen saftige Stundenhonorare zu zahlen.

Rudolf Mittendorfer

r.mittendorfer@unabhaengigeswirtschaftsforum.at

zum Artikel: „Rechtsstreit zwischen Versicherer und dem Staat vor OGH”.

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