An einem Strang ziehen

22.4.2013 – Jetzt sieht man die fatalen Folgen, dass sich in einer so heiklen Situation Makler und Agenten über die Standesvertretungen seit Jahren bekriegen, obwohl gerade jetzt ein geschlossenes Auftreten aller freien Vermittler notwendig wäre.

Von den Banken und Versicherungen – löbliche Ausnahmen ausgenommen – war ja, klar, keine Unterstützung für uns „lästige Mitbewerber“ zu bekommen.

Bitte an alle Beteiligten und Betroffen: An einem Strang ziehen und alte Feindschaften im Sinne unserer gemeinsamen, beruflichen Zukunft zurückzustellen.

Helmut Posch

helmut.posch@plusquadrat.at

zum Leserbrief: „Äußerst vereinfachtes Wunschdenken”.

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