Dem Vertrauen nicht förderliche Praktiken

17.4.2014 – Man gewinnt immer mehr den Eindruck, das oberste Geschäftsprinzip ist bei vielen Unternehmen nicht mehr die Zufriedenheit und Treue der Kunden, sondern die Devise: Take whatever you can get and run, also das Höchstmögliche aus dem Konsumenten herauszuholen.

Wir kennen das ja auch: abstruse Dauerrabatt-Rückrechnungen, Stornogebühren, inakzeptable Mahngebühren und eben die Zahlscheingebühr. Die Polizze soll möglichst per Internet akzeptiert werden, das heißt, die Druckkosten verschiebt man – mehr oder weniger – elegant zum Kunden. Und da soll man Vertrauen haben?

Gerald Winterhalder

office@alcor.at

zum Artikel: „EuGH fällt Entscheidung zu Zahlscheingebühr”.

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