Die Berechnungen waren nicht einfach nur zu optimistisch ...

11.5.2015 – Wenn es nur Optimismus wäre – den braucht man sowieso fürs Leben. Die einschlägigen Berechnungen der Sozialversicherungen und der jeweiligen Ministerinnen waren schlichtweg falsch.

Alleine die Demografie zeigt, dass das Umlagesystem alleine keine adäquate Altersversorgung gewährleisten kann. Dazu kommt eine nunmehr anhaltende Wirtschaftsflaute mit sinkender Lohnquote. Und es gibt eine massiv schöngerechnete Staatsverschuldung, welche es immer schwieriger macht, die Bundeszuschüsse aus dem Budget zu finanzieren.

Im viel reicheren Deutschland hat man dies schon vor Jahren eingestanden und motiviert die Bevölkerung zur Eigenvorsorge. Bei uns wird von den „Sozial“politikern noch immer mantraartig ein paradiesisches Pensionsszenario beschworen.

Rudolf Mittendorfer

r.mittendorfer@uwf.at

zum Artikel: „„Pensionsaufwendungen fressen Zukunftsinvestitionen“”.

WERBUNG
WERBUNG
Ihr Wissen und Ihre Meinung sind gefragt

Ihre Leserbriefe können für andere Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein. Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare unter den Artikel in das dafür vorgesehene Eingabefeld.

Die Redaktion freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt ist. Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu! Schreiben Sie bitte an redaktion@versicherungsjournal.at.

Allgemeine Pressemitteilungen erbitten wir an meldungen@versicherungsjournal.at.

weitere Leserbriefe
11.5.2015 – Christoph Ledel zum Artikel „„Pensionsaufwendungen fressen Zukunftsinvestitionen“” mehr ...
 
12.5.2015 – Walter Michael Fink zum Artikel „„Pensionsaufwendungen fressen Zukunftsinvestitionen“” mehr ...