Ein Blockierpapier

2.5.2022 – Bei diesem Blockierpapier von Mobilitätswende zu sprechen, zeigt, dass hier einige wesentliche Dinge noch immer nicht verstanden werden.

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Eigentlich ist das sogar ein ziemliches Armutszeugnis für eine Berufsgruppe, die offensichtlich Kunden zukünftige Gefahren und Risiken aufzeigen will, selbst aber noch nicht verstanden hat, dass eines der größten Risiken der Zivilisation der Klimawandel ist.

Um diesen Klimawandel noch irgendwie zu bewältigen, müssen Dinge/Verhaltensweisen sofort und grundlegend geändert bzw. überdacht werden.

Ihre Forderungen lesen sich, wie wenn ein übergewichtiger Mensch mit Diagnose Adipositas entscheidet, zukünftig nur noch Schnitzelsemmeln statt Leberkäsesemmeln zu essen und sich dabei einredet, dass er eh sein Essverhalten geändert hat.

Z.B. warum muss ein Versicherungsagent pro Tag durchschnittlich 800-1000 km fahren? Und wenn es überhaupt ein paar wenige Kollegen gibt, die das wirklich müssen, werden trotzdem 99 % allemal mit den Reichweiten von Elektroautos auskommen.

Nur 3 Forderungen: Borgen Sie sich einmal ein Elektroauto aus und testen Sie es – dann schreiben. Grundsätzlich überlegen, wo sinnlose Kilometer eingespart werden können. Grundsätzlich überlegen, ob wirklich immer vor Ort eine Beratung durchgeführt werden muss.

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ – Albert Einstein

Bernhard Schuster

office@100prozentig.at

zum Artikel: „Versicherungsagenten fordern „Anpassung der Mobilitätswende“”.

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