Eingeschränkte Vorsorgemöglichkeit für zigtausende Arbeitnehmer

14.11.2013 – Ist ja gut, dass gewisse Heren der IV die 300 Euro pro Jahr als zu gering betrachten, doch die traurige Tatsache ist, dass zigtausende Arbeitnehmer nicht einnmal diese 300 Euro von ihrem Bruttogehalt sozusagen umwandeln können, da es kein Recht darauf gibt, in kleineren Firmen sein eigenes Geld „gut und günstig“ zu investieren!

Wenn zum Beispiel ein Angestellter nach drei Jahren den Betrieb verlässt und im neuen Betrieb diese Vorsorge nicht möglich ist, wird der Vertrag oftmals gekündigt. Verlust hat der Arbeitnehmer meist keinen mehr durch die Brutto-Netto-Rechnung, doch würde er in den folgenden Jahren jedenfalls Gewinn damit machen. Hier hätte eine etwas kreative Regierung schon lange einmal etwas gemacht.

Jürgen Oppelz

juergen.oppelz@fincon.at

zum Artikel: „Ruf nach Gesamtstrategie für die Altersvorsorge”.

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