Immer noch die alter Leier

24.9.2012 – Immer noch die alte Leier – das ist wirklich erbärmlich! Die Robin-Hood-Propaganda zieht mittlerweile nicht einmal mehr bei den wirklich Bedürftigen in unserem Land. Die Probleme, die es zu lösen gilt, sind im Wesentlichen:

  • Immer mehr Menschen zahlen immer weniger in das Pensionssystem ein.
  • Durch die kalte Progression werden immer mehr Menschen mehr belastet als früher, ihre Kaufkraft sinkt und somit auch ihre Bereitschaft, zum Pensionssystem beizutragen – allgemeines Motto: Zahlen sollen die anderen.
  • Die demographische Schere geht immer weiter auf, was seit Jahrzehnten bekannt, der Politik der 70er und 80er und 90er Jahre aber völlig egal war. Eine gute Lösung für einen weiten Bereich dieser Probleme gibt es auch, die wird aber der AK und dem ÖGB gar nicht gefallen: Man beendet den derzeit wuchernden Umverteilungsprozess, der mehr als 60% der bereitgestellten Mittel selbst konsumiert, und kehrt zur sozialen Menschlichkeit zurück.
  • Durch Wegfall der Besteuerung der Pensionen werden die Pensionskassen schlagartig entlastet und Pensionen wieder großteils aus den Beiträgen finanzierbar.
  • Diese Maßnahme und der Wegfall der Besteuerung von Beamten und anderen Staatsdienern entlasten direkt das Budget und somit auch die Bürger.
  • Durch die gewonnene Kaufkraft, Entbürokratisierung und wirtschaftsfreundliche Begleitmaßnahmen steigt die Produktivität und damit auch die Leistungsfähigkeit unseres Staates.

Eine Hausfrau und Mutter hätte diese Probleme wohl längst gelöst, nur Ideologen müssen durch Verhinderung und Propaganda die Grundlage ihrer Daseinsberechtigung immer wieder neu schaffen – auf unser aller Kosten.

Christoph Ledel

cml@gmx.at

zum Artikel: „AK und ÖGB: „Pensionssystem ist finanziert“”.

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