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Kompetenzproblem

22.1.2020 – Ich hatte im Herbst bei den E-Mobility-Days am RedBull Ring ein Gespräch mit einem Mitarbeiter des Verkehrsministeriums. Das größte Problem ist hier, dass sich diese gesamten Probleme auf 5 Ministerien verteilen (Anmerkung: Stand Regierung alt September 2019).

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Größte Unsicherheit ist erstens die Frage, wenn das Auto entscheidet, wie es entscheiden soll bzw. darf. Den Insassen schützen und dafür womöglich viele Passanten schwer verletzten oder sogar töten, oder doch abwägen und dann den einen Insassen „opfern” und Dritte unverletzt lassen? Wer programmiert das? Wer wird dann haftbar gemacht?

Wesentlich zur Sicherheit beitragen würde es, wenn diese Systeme  in längeren Tunnels (beispielsweise bei uns in der Steiermark Gleinalm 8,3km, Plabutsch 10km) einheitliche Signale von der Tunnelwarte empfangen und verarbeiten können!

Dann fährt eben jeder genau gleich schnell mit dem gleichen ausreichenden Abstand hinter dem anderen. Kein Drängeln, keine irrwitzigen Überholmanöver von rechts usw.

Und immerhin hätte in dieser Zeit (bei ~100 km/h cirka fünf bis sechs Minuten) jeder Lenker Zeit sich zu entspannen, wodurch vermutlich die nächsten 100 Kilometer wieder wesentlich sicherer werden würden.

Wenn es dort kracht sind und waren die Schuldigen leider meistens Deutsche, Türken, Bosnier, Kroaten,...alle auf der Durchreise von Süd nach Nord oder retour und ziemlich sicher übermüdet. Für Pkw gibt es keine gesetzliche Ruhepausenverordnung.

Jürgen Oppelz

juergen.oppelz@fincon.at

zum Artikel: „Kfz: Kasko und Haftpflicht „auch in Zukunft unverzichtbar“”.

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