Prämienbemessung nach Klagshäufigkeit?

19.8.2014 – In unserer Branche ist ja stets üblich, die Prämie nach dem Risiko zu bemessen. Jetzt wäre, soferne hier Daten vorliegen, doch sehr interessant, wenn man wüsste, ob sich die Schadenfälle gleichmäßig auf den Markt verteilen oder ob es da vielleicht „Ausreißer“ gibt, deren Bereitschaft, für die vereinnahmten Prämien auch die vertraglich versprochenen Leistungen zu erbringen, sehr unterentwickelt ist.

Im Klartext: Zeigt sich, dass Versicherer A. unverhältnismäßig oft geklagt werden muss, so wäre auch die RS-Prämie danach zu bemessen – Utopie?

Gerald Winterhalder

office@alcor.at

zum Artikel: „Wenn der Versicherungsvertrag zum Streitobjekt wird”.

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