Private Krankenvorsorge ist unnötig — und die Erde eine Scheibe

13.9.2012 – Und wenn jemand im Vertrauen auf die Richtigkeit der Worte von Frau Wehsely keine private Krankenversicherung abschließt und sich dann herausstellt, dass dieser arme Mensch dann doch eine gebraucht hätte, haftet ihm die geschätzte Frau Wehsely wie ein Makler für den „guten Rat”, den sie öffentlich abgegeben hat? Mich interessiert dann noch, wie Frau Wehsely angesichts des enormen Schuldenbergs, den die Wiener Regierung über Jahre angehäuft hat, ihre Pläne umsetzen will — bis 2030! Und bis dahin hat die Gesundheitsstadträtin ihre „unnötige Privatvorsorge” und das „gemeine Volk” die Vier- bis Achtbettzimmer. Die private Krankenvorsorge ist unnötig — und die Erde ist eine Scheibe.

Christoph Ledel

cml@gmx.at

zum Artikel: „Private Krankenversicherung „braucht man nicht“”.

Ihr Wissen und Ihre Meinung sind gefragt

Ihre Leserbriefe können für andere Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein. Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare unter den Artikel in das dafür vorgesehene Eingabefeld.

Die Redaktion freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt ist. Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu! Schreiben Sie bitte an redaktion@versicherungsjournal.at.

Allgemeine Pressemitteilungen erbitten wir an meldungen@versicherungsjournal.at.

weitere Leserbriefe
13.9.2012 – Johann Nowak zum Artikel „Private Krankenversicherung „braucht man nicht“” mehr ...
WERBUNG