„Privates Vorsorgekonto“ an Stelle der derzeitigen Produkte

13.11.2013 – Ist es wirklich die Aufgabe des Staates, die Produkte für irgendwelche Absicherungen zu fördern? Mir ist bewusst, dass sich geförderte Vorsorgen besser verkaufen, das Steuergeld, das für die Föderung aufgebracht wird, steht aber für andere Aufgaben des Staates nicht mehr zur Verfügung. Das heißt aktuell immer mehr Schulden, die natürlich den Steuerzahler belasten.

Ich bin der Meinung, das Interesse der Kunden liegt in besseren Vorsorgeprodukten, die von der Wiege bis ins Grab Leistungen bieten. Ein Produkt, ich nenne es das private Vorsorgekonto. Prämienzahlung, wie es die Lebenssituation des Kunden erlaubt – keine Verpflichtung. Faire, nur laufende Kosten, keine Gesundheitsfragen. Die Leistungen für Rente und Pflege sowie Begräbniskosten ergeben sich durch die Prämie. Kapitalentnahmen reduzieren die Leistung, Kündigung jederzeit möglich.

Wahrscheinlich ist sochl ein Produkt mit Aktiengesellschaften – Gewinnmaximierung – nicht möglich. Der Produktwunsch ist natürlich eine Herausforderung. Mit den am Markt befindlichen Produkten ist der Kunde nicht zu begeistern, er sorgt daher viel zu wenig vor.

Franz Lenk

lenkundlenk@aon.at

zum Artikel: „Ruf nach Gesamtstrategie für die Altersvorsorge”.

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