Schule und Eltern sind gefordert

25.4.2014 – Cyber-Kriminalität ist wie Radioaktivität: Wir sehen sie nicht. Erst an ihren Symptomen („Haarausfall“ = „Datenverlust“) erkennen wir, dass es schon – viel – zu spät ist. Dann ist es Zeit für den berühmten Ausruf: „Ja, wenn ich das gewusst hätte!“

Angehörige von Wohlstandsgesellschaften tendieren dazu, Gefahren, mit denen sie nicht direkt konfrontiert sind, durch fehlende Vorbereitung darauf zu verdrängen. In diesem Zusammenhang ist daher dringend und vehement zu verlangen, dass zumindest in den allgemeinbildenden höheren Schulen nicht nur die Anzahl der Beine des Gemeinen Gletscherflohs (den gibt es wirklich!), sondern auch „Wirtschaft und Recht, Hygiene und die verschiedenen Arten des Selbstschutzes gelehrt werden.

Selbstverständlich sind hier auch Eltern gefordert! Denn wer um Gefahren weiß, kann sich vorbereiten und braucht daher keine Angst vor ihnen zu haben.

Christoph Ledel

christoph@ledel.at

zum Artikel: „VVO, Polizei, KFV: Internetkriminalität wird unterschätzt”.

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