Ungleiche Entgelt-„Zugeständnisse“

11.4.2013 – Wer beim Arzt ein Röntgenbild anfertigen lässt, darf das bezahlen – selbst wenn das Bild, Verdacht Film hat Licht gekriegt, nichts Verwertbares zeigt.

Eine Auto-Monteurstunde ist dem Kunden Anfang der 1990er Jahre mit umgerechnet 38 Euro in Rechnung gestellt worden. Heute sind wir bei 100 Euro, so ein Kfz-Innungssprecher auf Radio Salzburg. Dabei wird heute meist nur ein Prüfcomputer eingestöpselt.

Wenn der Haushaltsgeräte-Mechaniker kommt, zahle ich dessen Anfahrt pauschal – auch wenn die Maschine nach kurzem Blick vom Fachmann als irreparabel eingestuft wird.

Es ist doch interessant, wie Menschen, die diese Kosten für sich in Anspruch nehmen, mir weniger Stundenlohn zugestehen wollen als sich selbst!

Winfried Kaune

w.kaune@freenet.de

zum Artikel: „Wie aufwendig „eine Stunde Beratung“ tatsächlich ist”.

Leserbriefe zum Leserbrief:

Akad. Vkfm. Paul Veselka - Noch eine Generation warten ... mehr ...

Ihr Wissen und Ihre Meinung sind gefragt

Ihre Leserbriefe können für andere Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein. Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare unter den Artikel in das dafür vorgesehene Eingabefeld.

Die Redaktion freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt ist. Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu! Schreiben Sie bitte an redaktion@versicherungsjournal.at.

Allgemeine Pressemitteilungen erbitten wir an meldungen@versicherungsjournal.at.

weitere Leserbriefe
11.4.2013 – Gerald Winterhalder zum Artikel „Wie aufwendig „eine Stunde Beratung“ tatsächlich ist” mehr ...
 
11.4.2013 – Akad. Vkfm. Paul Veselka zum Artikel „Wie aufwendig „eine Stunde Beratung“ tatsächlich ist” mehr ...
 
11.4.2013 – Walter Michael Fink zum Artikel „Wie aufwendig „eine Stunde Beratung“ tatsächlich ist” mehr ...