Wer macht den ersten Schritt?

11.10.2012 – Herr Cirinà plädiert für eine umfassende Katastrophendeckung. Ist nichts neues seit dem Katastrophenjahr 2009. Nur, wer, wenn nicht er kann so etwas durchführen? Es sollten die AStB geändert werden und Hochwsser, Überschwemmung (Muren), Lawinen obligatorisch in der Grunddeckung umfasst sein. Damit kann ein solidarischer Risikoausgleich geschaffen werden, denn für gefährderte Objekte bekommt man seit HORA kaum eine ausreichende Deckung.

Ein Almhotel in Tirol wird sich kaum gegen Hochwasser fakultativ schützen, umgekehrt ein Donauhotel kaum gegen Lawinen. Jetzt geht es um die Umsetzung der guten Ideen und ene Anpassung an gegenwärtige Umweltsituationen. Ich bin mir sicher, wenn das Angebot passt, wirde eine adäquate Prämie keine Problem sein.

Walter Eisner

walter.eisner@edinger.at

zum Artikel: „„Unsichtbare“ Elementarschäden – und offene Fragen”.

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