21.4.2026
„Außergewöhnliche Volatilität“ habe das erste Quartal 2026 der heimischen Pensionskassen geprägt, teilte der Fachverband der Pensions- und Vorsorgekassen am Montag mit. Auf einen „zunächst sehr positiven Jahresbeginn“ seien aufgrund der geopolitischen Verwerfungen spürbare Marktkorrekturen gefolgt.

Der Eskalation im Nahen Osten habe sich auch der österreichische Pensionskassensektor nicht ganz entziehen können. Der damit verbundene Anstieg der Energiepreise und veränderte Zinserwartungen „führten zu erhöhter Volatilität über nahezu alle Anlageklassen hinweg“.
Die Stichtagsbetrachtung zum Ende des ersten Quartals habe „aufgrund der teils deutlichen Turbulenzen an den Kapitalmärkten ein moderates Minus von 0,99 Prozent“ ergeben, teilte Fachverbandsobmann Andreas Zakostelsky in der Aussendung mit.
Er zeigt sich dennoch optimistisch, denn: „Aktuell liegen wir zum 15. April 2026 mit 1,32 Prozent klar im positiven Bereich.“ Mit drei verbleibenden Quartalen bestehe „gutes Potenzial für eine durchwegs positive Jahresperformance“.




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