Wann Leserbriefe veröffentlicht werden

7.9.2010 – Leserbriefe gehören zu den beliebtesten Elementen des VersicherungsJournals, sie stellen eine wichtige Bereicherung der Beiträge dar. Allerdings können aus verschiedenen Gründen nicht alle Leserbriefe veröffentlicht werden.

Oft genug gibt es deswegen Anfragen und auch Beschwerden. Grund genug, die einschlägigen Regeln darzustellen.

Stärkere Selektion

Wir freuen uns über die zunehmende Zahl der Leserbriefe. Das steigende Interesse bringt es aber mit sich, dass auch stärker selektiert werden muss. Bei der Auswahl halten wir uns im Wesentlichen an folgende Punkte:

  • Anonyme Leserbriefe werden nicht veröffentlicht. Wer dem VersicherungsJournal eine Mitteilung zukommen lassen will, aber anonym bleiben möchte, kann sich mit den echten Kontaktdaten direkt an die Redaktion wenden. Wir garantieren vollkommene Diskretion.
  • Gleichfalls nicht veröffentlicht werden Leserbriefe, die nichts anderes sind als getarnte Werbebotschaften. Wer werben will, kann dies zu den günstigen Konditionen des VersicherungsJournals tun.
  • Leserbriefe mit Beleidigungen, Unterstellungen, offensichtlich unwahren Behauptungen und ähnliches landen in der großen Ablage.
  • Auch Briefe, die direkt den Schreiber eines Leserbriefes ansprechen, haben schlechte Veröffentlichungs-Chancen. Bei allen Leserbriefen sind Mailadressen angegeben, mit denen man direkt Kontakt aufnehmen kann.
  • Ein Ärgernis sind Leserbriefe mit fehlerhafter Rechtschreibung, denn schlechter Satzbau und schlechte Rechtschreibung können den Sinn des Gesagten verfälschen oder unverständlich machen. Auch Leserbriefe in Kleinbuchstaben werden eliminiert, weil die Bearbeitung zu umständlich und zeitraubend wäre.
  • Dankbar sind wir für Leserbriefe, in denen sich neue Aspekte oder Meinungen finden. Solche, in denen bereits Gesagtes gebetsmühlenartig wiederholt wird, werden von den meisten Lesern nicht goutiert.
  • Sehr lange Leserbriefe müssen wir kürzen, wenn einzelne Aspekte daraus so wichtig erscheinen, dass sie im vollständigen Text nicht ausreichend zur Geltung kämen.

Dankbar für die rege Beteiligung

Auch wenn diese Regeln gewisse Einschränkungen bewirken: Wir sind sehr dankbar für die rege Beteiligung und die vielfältigen Rückmeldungen, die ein wichtiges Stimmungsbild der Branche bieten, und laden Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, gerne ein, uns weiter kritisch mit Ihren Schreiben zu begleiten.

Dr. Kurt Markaritzer

 
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