Thema des Tages vom 5.9.2019 << vorherige Ausgabe nächste Ausgabe >>
Wie man in der Arbeiterkammer über Förderungen für Versicherungen denkt, warum Makler nicht stärker ins Altersvorsorgegeschäft gehen, was die Pensionsvorsorge heute anspruchsvoll macht und worüber die Politik nachdenken sollte – über diese und andere Themen der Vorsorge diskutierte in Alpbach ein Panel aus Branchenvertretern und Konsumentenschutz. mehr ...
Nachrichten
Eine Lieferung für ein Bauvorhaben war fehlerhaft, der Auftraggeber wollte den Kaufvertrag rückabwickeln. Der Rechtsschutzversicherer verweigerte die Deckung, woraufhin sich der Versicherungsnehmer an die Schlichtungsstelle der Versicherungsmakler wandte. mehr ...
Mehr als 1.600 Seiten Rechts- und Versicherungswissen: Die (Ausbildungs-)Skripten des Fachverbandes sind in einer Neuauflage erschienen. (Bild: FV Versicherungsmakler) mehr ...
Leserbriefe
Gerald Layr zum Artikel „Vorsorge: Damokles, Unmut und andere Baustellen” mehr ...
Meistgelesene Nachrichten der letzten 5 Ausgaben
Die Gesellschaft für Verbraucherstudien hat zusammen mit dem „Trend“ den Schadensservice in zehn Versicherungszweigen analysiert. (Bild: Erik McLean/Unsplash) mehr ...
35 Meter von einer geregelten Kreuzung entfernt wollte eine Fußgängerin eine Straße überqueren. Dabei achtete sie nicht darauf, dass die vor der Ampel stehende Kolonne wieder losfuhr, wurde von einem Lkw angefahren und verletzt. Der OGH musste klären, ob ihr ein Mitverschulden anzulasten ist. (Bild: Tingey Injury Law Firm) mehr ...
Eine Arbeitnehmerin sieht sich aus verschiedenen Gründen nicht mehr zu einer Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in der Lage und begehrt eine Invaliditätspension. Weil sie aber in den zwölf Monaten davor wenige Tage lang beschäftigt war, lehnt die Pensionsversicherung eine Leistung ab. Zu Recht? (Bild: Tingey Injury Law Firm) mehr ...
Eine neue Niederlassung ist im Aufbau. Damit will der Risikoberater und Versicherungsmakler „die letzte Lücke“ in der österreichweiten Präsenz schließen. mehr ...
Zwar steht fest, dass ein Sturz nicht für die nun bestehende Berufsunfähigkeit eines Versicherungsnehmers kausal war. Weil er sich aber seinerzeit mit seinem Unfallversicherer auf eine Zahlung geeinigt hatte, geht er davon aus, der Versicherer habe damit die Unfallkausalität anerkannt. Zu Recht? (Bild: Tingey Injury Law Firm) mehr ...
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