29.9.2026
Vor rund einem Monat hat Bundeskanzler Christian Stocker zwei Vorschläge zur Unterstützung der Vorsoge ins Spiel gebracht.

Erstens: die Einrichtung eines Staatsfonds, der – aus Gewinnen staatlicher Beteiligungen gespeist – das gesetzliche Pensionssystem mitfinanzieren soll (VJ 31.8.2026). Zweitens: das „Zukunftsdepot“ als spesen-, gebühren- und steuerfreies privates Ansparprodukt für unter 18-Jährige (VJ 2.9.2026).
Market hat für den „Trend“ österreichweit 1.000 Personen dazu befragt. Den in der jüngsten Ausgabe des Wirtschaftsmagazins veröffentlichten Ergebnissen ist unter anderem zu entnehmen: 21 Prozent sind „sehr“, 35 Prozent „eher“ für die Idee des „Zukunftsdepots“ zu haben, ein knappes Drittel weniger bis gar nicht; der Rest sagt: „weiß nicht“.
Auch der Staatsfonds scheint mehrheitsfähig: 19 Prozent sind „sehr“, 38 Prozent „eher“ dafür; rund ein Viertel ist eher oder sehr dagegen. 11 bzw. 30 Prozent fänden es „sehr“ oder „eher“ positiv, einen Teil der öffentlichen Pensionsvorsorge auf dem Kapitalmarkt zu veranlagen, 42 Prozent eher oder sehr negativ.


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