16.7.2026
Nach einem schwierigen ersten Quartal (VJ 21.4.2026 und 2.7.2026) haben die heimischen Pensionskassen im zweiten Quartal eine deutlich bessere Entwicklung genommen und damit im gesamten ersten Halbjahr eine Performance von 4,78 Prozent erzielt. Die langfristige Performance seit 1991 liegt bei 5,02 Prozent.

Die schrittweise Entspannung geopolitischer Krisen, eine Beruhigung an den Energiemärkten sowie verbesserte Konjunkturerwartungen hätten zu einer spürbaren Erholung zahlreicher Aktien- und Anleihemärkte gesorgt, heißt es im Vorsorgereport 3/2026 des Fachverbandes der Pensions- und Vorsorgekassen.
Als wesentlicher Erfolgsfaktor habe sich dabei die breit diversifizierte Veranlagungsstrategie der österreichischen Pensionskassen erwiesen, so Fachverbandsobmann Andreas Zakostelsky.
Gleichzeitig wird betont, dass kurzfristige Marktbewegungen zwar nicht bedeutungslos seien, die langfristige Performance aber entscheidend bleibe. Dank des Anlagehorizonts von mehreren Jahrzehnten sei es möglich, Phasen erhöhter Unsicherheit und zwischenzeitliche Marktschwankungen auszugleichen.






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